Edelsteine Bedeutung

Bedeutung & Wirkung des Chrysopras

chrysoprasDer Chrysopras ist eine Abart des Chalzedons in der grünlichen Farbe des Apfels. Er gehört, wie viele andere auch, zu den Heilsteinen, dient der Dekoration, wird zur Herstellung von Edelsteinwasser, zur Heilung durch Auf legen, bei Ritualen und als Schmuck verwendet. Jeder Heilstein wird, aus astrologischen Regeln abgeleitet, einem Sternbiöd zugeordnet. Unterschiedliche Quellen bringen aber den Chrysopras mit verschiedenen Sternbildern in Zusammenhsng. In Frage kommen hier die Waage, der Krebs und die Jungfrau.

Die magische Bedeutung des Chrysopras ist sehr vielseitig. So werden ihm Fähigkeiten bei der Glücks- und Freundschaftsfindung und einer guten Erfolgslaufbahn zugeschrieben. Die finanzielle Situation soll von ihm positiv beeinflusst und die Heilungschancen verbessert werden. Um eine gute Ausgeglichenheit des Körpers und ein Loslassen des Geistes bei der Meditation zu erreichen, wird der Chrysopras ebenfalls zur Anwendung gebracht. Benutzt man den Chrysopras richtig, spürt man das Nachlassen seiner Wirkung. Dann ist es Zeit, die guten Energien und Kräfte wieder neu zu entfalten, unerwünschte Energie zu entfernen und ihn wieder aufzuladen. Das Entfernen der schlechten Energie kann durch Reinigung mit warmem Wasser oder durch die Aufbewahrung in einer mit Hämatitsteinen bestückten Schale erfolgen, während das Wiederaufladen durch die Aufbewahrung im Sonnen- oder Mondlicht vorgenommen werden kann. Ebenso besteht die Möglichkeit des Eingrabens. Der Chrysopras besitzt im naturbelassenen Zustand intensivere Kräfte, muss also nicht gschliffen und damit auch teurer sein. Auch selber auf Suche gehen ist möglich.

Ein wichtiges Anwendungsgebiet ist die psychosomatische Energetik. Diese zählt zur Alternativmedizin, da noch keine wissenschaftliche Anerkennung vorliegt. Durch die psychosomatische Energetik lassen sich die den Menschen umgebenden Energiefelder, auch Aura genannt, messen. Ergeben sich bei einer solchen Messung niedrige Werte, so ist der Energiefluss im Körper blockiert, was durch Krankheiten und Schmerzen, aber auch durch emotionale Schwierigkeiten zum Ausdruck kommen kann. Diese Behinderungen kommen aber nicht durch die bewusste Verarbeitung von objektiven Sinneseindrücken wie Sehen oder Hören zustande, sondern durch die von den Energiezentren des Körpers aufgenommenen subjektiven Reize, die vom Menschen nicht bewusst bewältigt werden können. Diese Energiezentren werden Chakren genannt, derer der Mensch sieben besitzt, wobei wieder jedes einer bestimmten Körperregion zugeordnet ist. Der Chrysopras ist für das Herzchakra zuständig und wirkt auf den Thymus, die innere Brustdrüse. Durch die Anwendung des Chrysopras an dieser Stelle wird auch dem Vertrauen des Menschen in das Leben, sich selbst und die Mitmenschen ein positiver Impuls verliehen. Bei Liebesproblemen in der Ehe oder schlechter Laune hilft der Chrysopras ebenso wie bei Gicht. Durch Auflegen der entsprechenden Heilsteine auf das jeweilige Chakra werden die Blockaden beseitigt. Die Wirkungen waren schon im Altertum bekannt und wurden im Mittelalter zum Beispiel durch Hildegard von Bingen angewendet,

Der Ursprung der Energievorräte sind Bewegungen von Elementarteilchen innerhalb der Atome des Steines, welche Schwingungen erzeugen, die sich auf den Menschen übertragen, der ja ebenso aus Atomen aufgebaut ist. Dies wiederum ist der Grund, warum man sich in bestimmten Umgebungen wohlfühlt und in anderen nicht. Eine solche Behandlung dauert in der Regel 20-30 Minuten, sollte täglich wiederholt werden, erfordert Erfahrung und Ausdauer, hat aber keine Nebenwikungen.